Gleichzeitig mit verbesserten Location Based Services kündigte Symbian die Integration einer SQL-Datenbank in das Betriebssystem für Mobilgeräte an. Die Wahl fiel auf das freie SQLite, das unter anderem Mozilla in Firefox 3 zur Speicherung von Anwenderdaten sowie Apple in Mac OS X und dem iPhone verwendet. Entwickler sollen im zweiten Quartal dieses Jahres Zugriff auf eine Symbian-Version der Datenbank bekommen. In Endgeräten soll sie erstmals in der zweiten Jahreshälfte erscheinen.
Adobe beteiligt sich wie auch Mozilla und Symbian an der Entwicklung der freien Datenbank SQLite. Die Software ist vor allem für den Embedded-Einsatz gedacht und bietet Schnittstellen für alle wichtigen Programmiersprachen.
Hinter SQLite steht das SQLite Consortium, ein Zusammenschluss von Unternehmen, die SQLite in ihren Produkten einsetzen und dem sich nun auch Adobe anschließt, wie Dave McAllister, Director of Standards and Open Source bei Adobe, in seinem Blog schreibt.
Mit PHP 5 kam SQLite. Die in PHP integrierte Datenbank bietet vor allem auf Shared-Hosting-Umgebungen hervorragende Möglichkeiten für schnelle Datenbank-Applikationen.
Mit Firefox 2 soll unter anderem ein System für die Bookmarks und die Historie der besuchten Webseiten Einzug halten, das auf einer Datenbank aufsetzt. Hierfür kommt die Datenbank-Engine SQLite zum Einsatz.
Das KDE Datenbankfrontend Knoda unterstützt jetzt auch MS Access.
Wie der Autor des Datenbankfrontends Knoda bekannt gab, unterstützt die Applikation in der neuen Version neben der Konvertierung der Daten zwischen verschiedenen Datenbanken auch die Datenbanken MS Access und dBase.
Mit dem PHP 5 Release Candidate 2 ist eine weitere Vorabversion der kommenden PHP-Generation erschienen. Diese behebt einige Fehler des PHP 5 RC1 und erhöht die Stabilität der Software.
PHP 5 wird mit SQLite über eine eigene, kleine Datenbank verfügen, die vor allem für die Entwicklung von Kommandozeilen- und Desktop-Applikationen vorgesehen ist.